Mathias Winkler

Befreiung –
das klaustrophobische Selbst

(Silbergelatine-Abzüge)

Mathias Winkler, Arbeiten von 2007 - 2014

Bei den gezeigten Arbeiten handelt es sich um eine Zusammenstellung von analogen Schwarz-Weiß Photographien, hauptsächlich Portraits, die innerhalb von acht Jahren aus ursprünglich ganz unterschiedlichen Umständen entstanden sind. Es ist dabei der Versuch, 10 Triptychen einer bestimmten Ordnung daraus zu aggregieren, um innere Verbindungen zwischen und eine Geschichte mit den einzelnen Bildern und Gruppen auszutesten.

Als Motto der Arbeit mag ein Zitat aus Hölderlins dritter Fassung seines Dramenfragments ,,Der Tod des Empedokles'' dienen:

     O Geist, der uns erzog, der du geheim
     Am hellen Tag und in der Wolke waltest,
     Und du o Licht! und du, du Mutter Erde!
     Hier bin ich, ruhig, denn es wartet mein
     Die längstbereitete, die neue Stunde.

Zum Photographen

Beginn der ernsthaften Auseinandersetzung mit Photographie in 2006. Von 2009 bis 2012 Teilnahme am ,,Projekt Fotografie'' an der Münchner VHS bei Michael Jochum (Auseinandersetzung mit künstlerischer Photographie in eigenständigen Arbeiten (analog) und gemeinsamen Bildbesprechungen).

Mathias Winkler lebt in München. Er arbeitet ausschließlich analog und großteils in Schwarz-Weiß.  Alle Arbeiten wie Filmentwicklung und Abzüge werden in der eigenen Dunkelkammer selbst angefertigt.

Ausstellungen

Fotoprojekt Minisalon 2010: ,,(Un-)spektakuläre Orte'' (Leporello-Arbeiten)

Mühlbachtage 2012: ,,Mondlandung - Vertrauter Blick'“

Mühlbachtage 2013: ,,Das Narbengewebe ist dünn wie Seidenpapier''

Mühlbachtage 2014: ,,Befreiung'' (1.Fassung)

Mühlbachtage 2015: ,,Haus der Schönheit“


Auswahl einiger früherer und aktueller Arbeiten auf flicker


30 x 80 cm
Fotografie
390 € inkl. MwSt.
30 x 80 cm
Fotografie
390 € inkl. MwSt.
30 x 80 cm
Fotografie
390 € inkl. MwSt.
30 x 80 cm
Fotografie
390 € inkl. MwSt.